Google in der Klassik

Spricht man im Werbegeschäft von „der Klassik“, dann sind meist alle Kanäle gemeint, die sich nicht im Internet rumtreiben, zum Beispiel Print, TV-Werbung oder Radio usw. Dass da eine gewisse Rivalität zwischen denen und uns Internetfuzzis besteht ist ja kein Geheimnis und bisher hab ich mich da auch immer rausgehalten, aber – das hier ist einfach zu geil, um’s nicht online zu stellen :-) Google in der Klassik!
(via data boomerang)

google klassik

Social Networks – wie die Luft zum atmen

traditional

„Wenn eines Tages alles mit einander vernetzt ist, dann brauchen wir die Social Networks wie die Luft zum Atmen, weil sie die Art, wie wir kommunizieren verändern.“
(Off the Record)

Auf Slidehare gibt es den wunderbaren Vortrag „The Future of Social Networks“ von Charlene Li, in dem sie einen Einblick in ihre Zukunftsgedanken gibt: in welche Richtung entwickeln sich künftig Social Networks? Ich freu mich drauf!

(via Off the Record)

Ohne Worte

condomsDas schöne an Comics ist, dass sie einfach wirken. Ohne große Worte, sagen sie doch so viel. In diesem Fall sagen sie einfach wie’s aussieht, nämlich: schlecht für Afrika…

(via flora y fauna)

Twitter – the Movie

twitterSeeeehr lustiger Film!! Twitterer nehmen sich und ihre Tweeteritis auf die Schippe :-) Unbedingt anschauen!

(via Spreeblick)

10 Things They Don’t Teach You In Design School

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Ganz toll beschrieben im Artikel 10 Things They Don’t Teach You In Design School.

1. Your diploma doesn’t help you to find a job
2. Good design takes time, don’t set too tight deadlines
3. You clients don’t think that you are an artist
4. You must be able to handle irrelevant criticism
5. You should backup your data on a regular basis
6. Start networking, now!
7. Make sure your client signs a contract
8. Learning design is an ongoing process
9. Being a good designer is not only about talent
10. Your printer will stop working when you need it the most

Da ist was wirklich wahres dran – bei Gelegenheit hätte ich Bock, diese Liste noch zu erweitern… :-)

Unehrliche Empfehlungen

jakarta
Jeder kennt empfehlende Elemente auf Websites, wie zum Beispiel die Anzeige von Artikeln, die „uns auch gefallen“, die „andere angesehen haben“ oder eben „Events dieses Künstlers in Deiner Nähe“, wie oben angezeigt bei last.fm. Normalerweise mag ich diese Empfehlungen und unverhofft führen sie auchmal zum Kauf von etwas, von dem ich vorher gar nicht wusste, dass ich es brauche.

Wenn diese Empfehlungen aber unehrlich sind, macht mich das reiselustig: Vielleicht fahre ich am 8. April nach Jakarta… is ja schließlich um die Ecke :-) Schönes Wochenende!!

Not big in Japan

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Während wir uns hier in Europa und sonstwo auf der Welt die Finger nach Apples iPhone lecken und längst so verliebt sind, dass wir uns nur noch auf „unser iPhone“ statt auf „unserem Handy“ anrufen lassen (irgendwann „iphonieren“ wir nur dann auch), scheint das iPhone die Japaner völlig kalt zu lassen. Das Magazin Wired hat im Artikel „Why the Japanese Hate the iPhone“ darauf aufmerksam gemacht und auch uselog.com schreiben darüber.

Das liegt vorallem an folgenden Gründen:

  • Dem iPhone fehlen einige Funktionen, die sich in Japan mittlerweile etabliert haben, wie z.B. MMS, Video Recording oder ein TV-Kanal
  • Die Kamera hat eine geringere Qualität als die meisten anderen Handykameras auf dem japanischen Markt
  • Es ist nicht Japanisch! Gegen Heimat-Marken wie Nokia oder Motorola hat es keine Chance…
  • Kulturell bedingt gilt das Design des iPhone als nicht zeitgemäß, in den Augen der Japaner

Wenn man mal dringend nichts zu tun hat

notodo

Sind wir mal ehrlich – ToDo-Listen bestimmen mittlerweile jeden Arbeitsalltag und bei vielen Menschen ist dieses kleine Zettelchen kaum mehr wegzudenken. Da ist es umso schöner, dass es im wunderbaren Online-Shop mit dem lustigen Namen Antipreneur-Shop nun NotToDo-Listen zu kaufen sind. Für all die ätzenden Dinge, die man nicht tun muss (und sowieso nicht tun möchte).

Welch‘ Wohltat: endlich kann man genüßlich eins nach dem anderen abhaken und braucht keine Angst zu haben, vor der Aufgabenvermehrung. Endlich eine sinnvolle Erfindung, die uns zeigt – auch nichts tun will geplant sein. Genieß‘ es!

Gefunden auf dem Prokrastionations-Blog von Sascha Lobo und Kathrin Passig.