Die Qual der Wahl oder die Entsnobbisierung des ToGo-Kaffees

Es hat klein angefangen, damals, bei McDonalds. Man wählt ein Menü, dann dessen Größe, dann das passende Getränk. Das Maximenü forderte uns dann etwas mehr heraus, indem man zusätzlich zwischen Pommes und Salat wählen soll. Ein Besuch bei Subways ist weitaus anstrengender, da man erst das Brot, dann den Belag, dann getoastet oder nicht, dann die Saucen und am Ende das Getränk auswählt. Continue reading „Die Qual der Wahl oder die Entsnobbisierung des ToGo-Kaffees“

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Booo-bo-bo-bo-boooooob!

Radio ist kein Musikgeschmack, sagt man. Weil immer nur Mainstream kommt. Weil 5x am Tag der gleiche Mist gespielt wird. Weil Radio schon länger niemandem mehr richtig Spaß macht. Aber da kommen plötzlich ein paar Hessen und stampfen eine Radio-Station aus dem Boden, die so cool ist, da hüpf‘ ich doch im Kreis vor Freude!! Continue reading „Booo-bo-bo-bo-boooooob!“

The Word of Mouth Manual II als .pdf

Mund-zu-Mund Propaganda, Marketing-Deutsch Viralkampagne oder auf englisch „Word of Mouth“ ist wohl eine der mächtigsten Tools, die man zur Verbreitung einsetzen kann. Das Buch „The Word of Mouth Manual“ von Dave Balter ist derzeit eine der erfolgversprechendsten Bücher darüber. Nun bietet er den zweiten Teil seines Bestellers als kostenfreies .pdf zum Download (2,40 MB) an – sehr passend zum Thema!

Und da ich hoffe, dass es sich auf diesem Weg verbreitet -> Spread the word! :-)

(via Themenblog)

Hands on!

Viele Köche verderben den Brei, aber viele Hande bewältigen viel Arbeit. Frei nach diesem Motto hat der Londoner Grafik Designer Alex Bec ein cooles Motiv auf die Beine gestellt (selbst per Hand ausgeschnitten natürlich). Many Hands gibt es auch als T-Shirt und die anderen Werke in seinem Portfolio sind ebenfalls wirklich bemerkenswert…

Vom Angeben und Bauchpinseln im Netz

Schnutingers Comic: Angebermedien

Nicht, dass das Netz jemals assozial gewesen wäre, trotzdem ziehe ich den Begriff „Soziales Netz“ allen Versionierungen vor, die der Name in letzter Zeit erleiden musste. Das Medium ändert sich ja auch so rasant, dass man längst mit vielen Dezimalstellen arbeiten müsste (z.B. Web 3.6809) und das bringt ja nur Verwirrung, wenn überhaupt was Continue reading „Vom Angeben und Bauchpinseln im Netz“

Etwas zum ausdrucken und an die Wand hängen:

Manchmal ist die perfekte Welt in nur einer Grafik zu erklären! Toll!
gesehen bei Johannes

Farbenblind?

Spiegel-Online – manchmal dann eben in grün

Dass Barrierefreiheit mittlerweile jedem ein Begriff sein sollte ist ja wohl klar. Besonders Aussagen wie „naja, die Zielgruppe sind ja nicht Behinderte“ bringen mich regelmäßig auf die Palme. Deshalb habe ich mich heute besonders gefreut, als ich einen Artikel auf dem Webstandard-Blog (übrigens sehr zu empfehlen) entdeckt habe, in dem steht, dass jeder 10. Mann, Webseiten mit anderen Augen sieht ;-) Gut zu sehen am Beispiel des Spiegel-Online.

Nämlich leiden demnach ca. 9% aller Männer an Rot-Grün-Farbfehlsichtigkeit was eine unterschiedliche Wahrnehmung der Webwelt zur Folge hat. Gut gemacht, nimmt man die Website in einer anderen Farbe wahr, kann jedoch alles noch erkennen und gut bedienen. Jeder kennt sicher noch diese Bilder aus dem Führerschein-Sehtest – Menschen, denen die Farbe rot im Farbsystem fehlt, Continue reading „Farbenblind?“