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Vollgefressen von den wunderschönen Weihnachtsfeiertagen hält sich die Lust zum Schreiben sehr in Grenzen. Allerdings hab ich diesen Comic gefunden und das hat so gut gepasst, das musste ich einfach verlinken. Soll doch jeder machen, was er will – der RSS-Reader verrät allerdings: momentan ist nicht viel los online. Ob Bloggen tot ist, oder einfach nur eine Flaute herrscht, das ist mir doch egal. Erstmal hab ich Urlaub, den Rest seh’n wir dann! Olé olé!! :-)

Die Bahn entdeckt User Centered Design

Als Bahngeplagte schreibe ich das natürlich nicht ohne Ironie, ist doch die Bahn in meinen Augen immernoch das Microsoft des Transportwesens, was guten Service betrifft.

Gerade habe ich allerdings vom Relaunch der bahn.de gehört und dass nun alles nutzerzentriert passieren soll. Tatsächlich ist die Webseite der Bahn – nach kurzer Eingewöhnungsphase – gut zu bedienen.  Seit kurzem hat sie auch einen Eingabevorschlag (während der Eingabe erscheinen schon Vorschläge für Haltestelle / Ort unterhalb des Eingabefeldes).  Sehr nett gemacht.

Ich wünschte nur, die Bahn würde endlich auch außerhalb des Internets mehr für Service tun und dafür, dass man wegen Zugverspätungen nicht mehr stundenlang an Bahnhöfen abhängen muss. Aber das muss ich ja sowieso erstmal nicht mehr. Zum Glück :-)

Win-Win-Situation

Management kinderleicht erklärt: Teil 1 – Win-Win-Situation

(via Schnutingers Toonblog )

Claus Kleber twittert ohne Gundula Gause

klaus kleber

Ein Skandal:  Claus Kleber – bekannter Fernsehmoderator,  stets im verbalen Abklatsch mit Kollegin Gundula Gause – hat nun den Online-Dienst Twitter für sich entdeckt. Und das ohne Kollegin Gause, die offenbar noch nicht twittert.  Man könnte es auch so versuchen: „Kommen Sie, das ist eine Sause, Gundula Gause!“. Und sie: “ Sie sind so ein  Streber, Claus Kleber!“ :-)

TweetWheel

twitterwheel1

Wer followed wem? Wie oder was? Und überhaupt – Reinseites TweetWheel sieht jedenfalls so aus.

It’s the user experience, stupid!

Sehr schön, sehr schön: Nokia bringt das N97 auf den Markt, als Antwort auf Apples iPhone sozusagen.  Und es kommt, was kommen musste: es kann dem iPhone nicht annähernd das Wasser reichen. Zwar ist es vollgepumpt mit 1000enden von Funktionen, die alle furchtbar toll und wichtig sein sollen. Solange Nokia (und die anderen Handyhersteller) aber nicht verstehen, dass es besonders bei Handys nicht um die Masse der Funktionen geht, sondern um eine gute User Experience, also die Qualität – wird das auch nix werden mit dem iPhone Nachahmen. So klar muss das mal einer sagen – zum Glück haben das die Leute von Usability Post mit ihrem Beitrag: „It’s the User Experience – Stupid!“ jetzt gemacht.

I think Nokia, and all the other phone manufacturers, need to seriously think about their interface design. The interface, and the user experience that it delivers, is what really matters — not the raw features which a device has. Weiterlesen It’s the user experience, stupid!