9 RWD Basics gifted!

Der Grafikdesigner Sandijs Ruluks von Froont hat für alle, die ebenfalls manchmal Schwierigkeiten damit haben, das Responsive-Design-Konzept zu verstehen, neun GIFs erstellt, die die wesentlichen Prinzipien einfach und schnell veranschaulichen.

Auch spannend: das Open Web Design Manifesto.

(gefunden auf t3n)

Vorschau iOS7 Flat Design

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Apple setzt dem Skeuomorphismus ein Ende: iOS7 wird abstrakter und folgt dem sog. Flat UI Trend. Eines steht fest: an Farbenfreude mangelt es dem neuen Design nicht – es fühlt sich eher so an als erlebten die 80er ein Revival. Leider sind sowohl die Farbverläufe als auch die runden Ecken geblieben…
Iconfinder hat sich Apples neues Design mal genauer angesehen.

(via designmodo)

Back to Blog

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Irgendwie war ich schon lange unzufrieden mit der Reinseite. Zulange hat sich nix Neues getan, und damit meine ich gar nicht die Häufigkeit der Posts (wer soll den ganzen Quatsch denn überhaupt lesen). Es musste was schlankeres her, was schickes, das sich auf sämtlichen Devices gut macht. Nach langem Ausprobieren ist es das Theme Forever von ‚Automatic‘ geworden und ich bin sehr zufrieden mit der langen Scrollbaren Inspirationliste. Jajaaa ich weiß, das könnte man selbst machen, aber mir fehlt es einfach an Zeit & Motivation. Continue reading „Back to Blog“

Das iPad2: Ganz in weiß, mit Kamera und Smart Cover

… gestern stellte Steve Jobs das iPad 2 vor. Und ich muss schon sagen: neben dem ganzen Hype um Tablet PCs, ob Android oder iOS – ich bin schlichtweg begeistert, wie Apple es kontinuierlich schafft, sich durch kleine Designlösungen mit jedem Produktlaunch einen riesen Vorsprung zu seinen Mitbewerbern zu verschaffen. Mag sein, dass andere Tablets viel mehr können, mag sein, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis bei anderen Tablets besser ist – aber es scheint, als säßen die talentiertesten User Experience Designer einfach bei Apple in Californien…

Technisch hat die 2. Version des iPads keine großen Updates erfahren, aber sieht man sich die neue Schutzfolie Smart Cover an (nur eine Schutzfolie), dann weiß man, wieviel Konzeptarbeit und Liebe zu Design hinter dieser Lösung steht. Bravo!

Die See Conference #6 und der Tanz der Information

Lunar Calendar by dmtr.org
Lunar Calendar by dmtr.org

Information – Fluch und gleichzeitig Segen in der heutigen Zeit. Für alle, die sich mit Informationsgestaltung beschäftigen und/oder eine Leidenschaft für Design, Komposition, Kunst oder einfach interessante Sichtweisen haben ist die Wiesbadener See Conference immer wieder ein Erlebnis.

Anfangs im wunderschönen Caligari und im letzten Jahr im Schlachthof – findet die See Conference #6 nun in der Wiesbadener Lutherkirche statt –
am 9. April nämlich. Der Eintritt liegt bei 90€, der Studententarif bei 40€.
Mehr Info gibt’s auch auf facebook.com/seeconference.

Passend dazu kann man sich auf Information is Beautiful viele super Beispiele für Datenvisualisierung anschauen und sich schonmal vorfreuen.

Der Weg = das Ziel.

Von A nach B kommt man auf verschiedene Weise...
Visualisierung von David Armano (c) Logic + Emotion

Geht es um Online-Nutzerverhalten definiert man meist zwei Gruppen von Usern:

Der User, der feste Strukturen benötigt, um seine Inhalte zu finden. Meist hangelt er sich an der Navigation oder Sitemap entlang. Und der mehr inspirationsgetriebene User, der sich über Teaser bewegt, vielleicht auch gern mal vom Weg abkommt und über Umwege aber dann doch das findet, nachdem er ursprünglich gesucht hat.

Seit kurzem hab ich das Gefühl, dass es noch weitere Gruppen gibt. Zum Beispiel die „Wer hat an der Uhr gedreht“-Nutzergruppe lässt sich einfach treiben und inspirieren und ist vielleicht gar nicht sicher, wohin die Reise gehen soll. Er kommt ohne bestimmtes Ziel auf die Seite, genießt aber den Inhalt ohne zeitliches Limit. Der Traumuser für jede Webanalytics Auswertung und der perfekte Kandidat für Umfragen, Aktivitäten, User Generated Aktionen, Bewertungstools oder andere Spielereien. Eine Reise von „A“ nach „?“ sozusagen.

Sehr passend dazu diese fabelhafte Visualisierung von David Armano (Grafik oben).

User Experience | Perspektive eines Psychologen

Die blinden Männer und der Elefant - nur wer den Blick auf das ganze hat, wird auch das Ganze erkennen
Die blinden Männer und der Elefant - nur wer den Blick auf das Ganze hat, wird auch das Ganze erkennen

Die Geschichte von den blinden Männern und dem Elefanten ist weit verbreitet und beschreibt ziemlich gut, wie sehr Meinungen von der Perspektive abhängen, aus der man Dinge betrachtet.

Spricht man über User Experience, dann ist es ähnlich, wie beim Elefanten: das Thema ist sehr umfangreich, die Elemente sehr unterschiedlich und somit existieren viele verschiedene Meinungen darüber, was ein gutes Nutzererlebnis ausmacht.

Susan Weinschenk, auch genannt „the Brain Lady“ hat auf dem UX Magazine einen interessanten Beitrag geschrieben, die Sichtweise eines Psychologen auf das Thema User Experience Design, nämlich. „The Psychologist’s View of UX Design“ liest sich sehr interessant, besonders, weil mal wieder klar wird, wie wenig so ein Gehirn eigentlich verarbeiten kann und will. Ein absolutes Argument gegen lange Texte und vollgestopfte Websites.

Der gesamte Artikel ist auf englisch und das lesen lohnt sich allemal!

(via The Hot Strudel)