Interface ist nicht einfach eine „Sache“

„Interface ist nicht eine Sache, sondern die Dimension, in der die Interaktion zwischen Körper, Werkzeug (Hard-, wie Software) und Handlungsziel gegliedert wird.“ (Gui Bonsiepe)

Klingt doch logisch, oder? Wobei man dann noch den Begriff Dimension näher verstehen sollte, Wikipedia beschreibt es so: „In einem Größensystem hat jede physikalische Größe eine Dimension. Die Dimension einer Größe drückt deren qualitative Eigenschaften aus.“

Je mehr ich darüber nachdenke, möchte ich eine Sendung mit der Maus-Variante draus machen:

„Das ist ein Interface. Der Begriff ist englisch und klingt komisch. Heißt aber so. Christoph bedient das Interface, indem er auf ihm herumdrückt und klickt. Das Interface versteht dann meistens gleich, was sich Christoph wünscht und gibt ihm schöne Dinge, wie zum Beispiel Bilder, Informationen oder Musik! Dann freut sich Christoph. Ein Interface ist zwar meistens nicht lebendig, aber es gibt bestimmte Interfaces, bei denen wir uns wirklich so vorkommen, als wäre es ein Freund. Das erklärt auch Papis Liebe zu seinem iPhone. Bei Robotern ist das genauso – die sind meistens lieb, haben ein Gesicht und sind unheimlich hilfsbereit – da fällt mir gleich Wall-e ein, oder Nummer 5 lebt oder R2D2 oder Rosie von den Jetsons…“

rob

Ich glaube, es ist gut, dass aus mir keine Sendung-mit-der-Maus-Redakteurin geworden ist :-)

gefunden auf Sabines Tumblr)

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