Träumereien im Netz

dream

Eigentlich sind Träume nur Schäume, es sei denn man surft auf Dreamlines und träumt im Internet, in 800 x 600. Man gibt einfach Schlagwörter ein, die im Traum vorkommen sollen und schon geht’s los! Sehr spannendes Konzept – der Traum generiert sich aus der Google-Bildersuche und wird im Zufallsprinzip und in verfremdeter Form angezeigt. Das tolle ist: Albträume können ganz einfach weggeklickt werden!

„Dreamlines is a non-linear, interactive visual experience. The user enters one or more words that define the subject of a dream he would like to dream. The system looks in the Web for images related to those words, and takes them as input to generate an ambiguous painting, in perpetual change, where elements fuse into one another, in a process analogous to memory and free association.“ (Leonardo Solaas | 2005)

Danke an Holger für den Hinweis.

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