Durability, Utility and Beauty

trends

Gerade bei Jan über einen sehr schönen Artikel gestolpert: das Smashingmagazine stellt ja öfter fabelhafte Artikel online, aber dieser hier ist wirklich spektakulär. Es wird erzählt darüber, dass eine gute Struktur und toller Content wenig nutzen, wenn am Ende der Spaß am Nutzen, also der „Joy of Use“ fehlt. Das haben Trendsetter im Webdesign, wie z.B. Apple längst verstanden (wieso sonst würden einen nun auch von allen anderen Seiten immer Spiegeleffekte und Glossy-Buttons anspringen *hilfe*). Die allein aber machen eine Webseite noch lange nicht gut, denn schlechte Usability oder grobe Contentfehler lassen sich auch hinter glänzendem Layout nicht verstecken…

Am liebsten würde ich den Artikel „Don’t Follow Trends: Set Them!“ als Pflichtlektüre verabreichen an Jeden, der immernoch nicht versteht, dass man gute Benutzbarkeit mit einem wunderbar angenehmen Erscheinungsbild und tadellosem Content VEREINEN muss, um eine tolle User Experience zu schaffen. Dabei ist es doch eigentlich gar nicht so schwer, oder? Zur Erinnerung, hier nochmal das Diagramm von Jesse James Garrett, dem Autor von „The Elements of User Experience“ (auf jeden Fall Pflichtlektüre :-)

jesse

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