re:publica – Tag 2

10 Uhr: Die Zukunft der Wikipedia

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Bin etwas zu spät, deshalb nicht alles mitbekommen…

Die Frage aus dem Publikum nach Atze Schröder – man darf seinen richtigen Namen nicht veröffentlichen, in Wikipedia steht er aber – wurde leider kaum beantwortet… Die Frage wird aber nochmal gestellt. Es geht um Zensur, es ist „eine Frage der Reife der Community“ und müsse eben Diskutiert werden…

Was können Communities von Wikipedia lernen? Vorgefertigte Foren sind schlecht, weil zu sehr eingeengt. Schauen, was die Leute besprechen wollen und danach ausbauen ist, laut Wikipedia, besser.

11.30 Uhr: Darf ich das bloggen?

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Rechtliche Tipps und Tricks…
Abmahnungen sind erstmal kein Weltuntergang.

„Sagt lieber eure Meinung, bevor ihr etwas sagt, das ihr nicht belegen könnt“!

Zwischendrin wird, weil der Vortrag ein Podcast – der „Erklärbär“ – lustige Knut-Anlehnung… höhöhöö, Paragraphen-runter-betend an ein Podest gestellt. An dieser Stelle aus Gebrauchstauglichkeit-Sicht: „Bär“ okay, von mir aus – aber „erklär“?

Inzwischen läuft der SMS-Blog heiß:
„Es ist erstaunlich, wie interessant das hier anscheinend alle finden.“
Das F*-Wort wird oft genannt… Noch so früh und schon so weit?
„Blog, blogger, am bloggen(sten)“

12.53 Uhr: Wireless-Strom! Ich wäre die erste, die’s kauft… Also Akku aufladen gehen jetzt…

13.00 Uhr: Per Anhalter durch’s Web2.0

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War ja schon vom Blogeintrag begeistert. Aber das nochmal als Vortrag zu sehen – super!!

14.30 Uhr: Open Source Strategien

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Eher langweilig…  ging sehr um’s Thema Google-Maps…

15.30 Uhr: Cash from Chaos

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Für mich eine spannende Diskussion darüber, ob man mit Bloggen Geld verdienen kann / sollte / will. Für die meisten eingefleischten Vertreter war’s wohl eher langweilig, weil sich nicht genug verbal verhauen wurde. Ist „kuscheln“ eigentlich ein von Bloggern „reservierter“ Begriff? Schon wieder begegnet es mir in einem Kontext, in dem ich das nie assoziiert hätte. Aber ich bin ja da um zu lernen, gell? Sascha Lobo und Johnny von Spreeblick Rhetorik zu lauschen, war’s allemal wert. Wer war eigentlich dieser „Supertyp?“

17.00 Uhr: Social Bookmarking

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Mr. Wong – allseits bekannt, oft nicht beliebt wg. der „häßlichen Icons“. Erstaunlich wie sich manche Leute an visuellen Kleinigkeiten aufhängen können… tststs… Meine Frage zu Datenvisualisierung war auch bisschen fehl am Platz glaub ich. Hab komische Blicke geerntet… Aber Christian Clawien wusste auf die meisten Fragen gute Antworten. Klar, Werbeveranstaltung größtenteils, trotzdem: Social Bookmarking – rundherum jute Sache. Auch wenn ich persönlich jetzt schon del.icio.us nutze.

19.00 Uhr: PowerPoint-Karaokepop.jpg

Ist es echter Vodka oder nicht? Am Anfang dachte ich an Wasser, später merkte man dann dass doch Vodka. Sehr lustige Idee, Leute aus dem Publikum ihnen unbekannte Ppt über Brot, Böller oder Möbel im Mittelalter zu halten.  Hätte nicht gedacht, dass das soviel Spaß machen kann. Die Jury war hier auch nicht zu verachten: „Ich habe heute leider kein Foto für Dich“ *lol*

Anschließend raus und supernette Gespräche (oder sollte ich als Neu-Bloggerin lieber sagen: Gekuschel??!?) bei nem Bier an der Frischluft. Um 23h war ich aber raus. Genug re-publica für dieses Jahr, schön war’s. Mehr im Rückblick dann…

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